Das ist traurig.
Erst vorgestern Theo Angelopoulos:
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/1661249/
nun Vadim Glowna:
http://www.tagesschau.de/kultur/glowna100.html
und das alles ein paar Tage vor der Berlinale.
Das ist ein Zeichen.
Das ist traurig.
Erst vorgestern Theo Angelopoulos:
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/1661249/
nun Vadim Glowna:
http://www.tagesschau.de/kultur/glowna100.html
und das alles ein paar Tage vor der Berlinale.
Das ist ein Zeichen.
zumindest die wettquoten für die wettbewerbsfilme: http://www.jigsawlounge.co.uk/film/reviews/bear2011odds/
mal schaun, ob die statistik recht behält.
Daher wird zurückgetumbled.
Und zwar hier:
http://filmlichter.tumblr.com/
Eine Indiekomödie mit Charme und Witz sag ich:
Verleihinfo:
“Zana und Janko werden zur gleichen Zeit entlassen- Sie aus der Psychiatrie und er aus dem Knast. Die windigen Geschäfte ihres gemeinsamen Bekannten Novak führen sie zusammen, aber es braucht mehrere Anläufe, bis die beiden einander über manchen Umweg finden.
Nach einem Drehbuch des Autors von „Schwarze Katze Weißer Kater” entrollt Regisseur Stanojkovski mit vielen kuriosen Details eine überaus charmante Parabel über zwei sehr verschiedene und doch verwandte Herzen.”
In seinem Blog läßt Hans Weingartner seinen Unmut über die deutsche Kinolandschaft freien Lauf.
In seinem neusten Artikel beschwört er eine bedrohliche Szenerie für das deutsche Arthouse herauf. Seine Prognose: Das deutsche Arthouse (das europäische?!) wird vom amerikanischen Arthouse-light überrollt. Schlicht und einfach weil Hollywood mehr Kohle hat und diese zunehmend in “intelligentere” Filme steckt, werden einheimische Produktionen aufgrund ihres geringen Budgets bald nichts mehr zu melden haben.
These: Mehr Geld->bessere Produktion, weil besseres Drehbuch, bessere Regie, bessere Schauspieler usw.
Hierbei unterscheiden sich sicherlich die Kriterien von “besser” von Fall zu Fall (ein besseres Drehbuch ist eines, welches vielleicht gründlicher durchgearbeitet wurde wohingegen ein besserer Schauspieler eher ein zugkräftigerer ist).
Aber die Idee ist klar. Ich finde: Gewagte These, könnte aber stimmen.
Warten wirs ab.
Die neue AGOF-Studie ist da.
Laut dieser Studie nutzen zwar ca 96% der 14-19 jährigen das Netz, aber nur ca 25% der über 60-Jährigen. Der Anteil der Internetnutzer nimmt mit zunehmendem Alter ab: Je internet desto jung oder je älter desto brief und zeitung.
Immerhin nutzen noch 60% der 50-59 Jährigen das Netz. Gute Chancen, auch über das Netz eine ältere Zielgruppe zu erreichen.
Und: mehr als 61% haben DSL. Also kann ich dem Nutzer auch Flash und anderes unter die Nase halten. Andererseits: Immer noch 21% (jeder Fünfte !!!) nutzt ISDN und ein weiteres Fünftel nutzt noch immer Modem (!!!). OMG.
Die Studie hat noch weitere interessante Fakten. Kann diese nur jedem empfehlen, der im Netz jemanden erreichen will.
In Deutschland leben 361.000 Polen.
Dabei leben die meisten (85.000) in NRW gefolgt von Bayern und Hessen. Nach Städten dominiert Berlin (30.000) vor Hamburg (20.000).
Polen sind nach Türken, Italienern und Serben die viertgrößte Ausländergruppe in Deutschland.
Ich will Kino auch für Polen in Deutschland
Neulich habe ich eine dpx-Sequenz ins After-Effects geladen, dabei ist mir aufgefallen, dass die Bilder flau waren. Eine Anpassung über Kurvenkorrektur war ganz ok, aber irgendwo dachte ich, dass ist aber komisch.
Jetzt habe ich herausgefunden, woran es liegt:
Beim Import der Einzelbild-dpx-Sequenz ist After Effects davon ausgegangen, das der Video-Safe-Bereich einzuhalten ist. Daher wurde schwarz nicht bei 0(von 255) gesetzt, sondern bei 16, um ein Ultra-Schwarz zu vermeiden. Desgleichen passiert dann auch bei den weissen Spitzen. Diese wurden bei 235 geklippt, um kein superweisses 255 zu erzeugen.
Diese Vorgehensweise ist zwar richtig bei Video und Wiederausgabe auf Monitoren, spielt aber für Film keine Rolle (hier gibts ja kein Superschwarz und Superweiss).
Daher glaubte ich- als ich gestern und heute nochmal drüber nachgedacht habe- dass ich das mit den Kurven eigentlich nur verschlimmbessert habe.
Und, was soll ich sagen? Es ist tatsächlich so. Hier jetzt die Lösung:
Im Footage-Einstellen-Fenster zur jeweiligen DPX-Sequenz gibt es ganz unten (im Bereich “Weitere Optionen”) eine Checkbox mit dem Namen “Luma (ITU 601) erweitern”. Diese abhaken. Dann passiert der gewünschte Effekt, die 0-1024 des dpx werden auf die 0-255 des AE gemappt, und nicht auf die 16-235 des AE. Damit haben wir den kompletten Dynamikbereich des AE ausgenutzt und das Bild sieht auch nicht mehr flau aus.
Trajan! – Die Wahrheit über Filmplakate.
Daher verspreche ich hiermit feierlich: Die nexten 5 Filmplakate kein Trajan.
Versprochen.